Es begann mit einem Zimmer in der alten Grundschule in Hörste.

Erhard Rutz hat die Heimatstube ins Leben gerufen. Alle Exponate sind Schenkungen oder Leihgaben der Haller/Hörster Einwohner. So kam mit der Zeit eine beachtliche Sammlung kurioser, seltener und schöner Dinge zustande. Aus einer Stube wurden mehrere Zimmer in der alten Schule.

Nun möchten wir diese Dinge öffentlich zugänglich machen. Darum wurde die Heimatstube jetzt zum Heimatmuseum Hörste umbenannt.

Über den LWL (Landschaftsverband Westfalen-Lippe) erhielten wir eine Museumssoftware zur Digitalisierung und Archivierung der Exponate. Auf der Museumsseite des “museum-digital:ostwestfalen-lippe” können schon erste Exponate eingesehen werden.

Es ist schon ein tolles Gefühl auf einer Seite mit dem Heinz Nixdorf MuseumsForum oder dem Krankenhaus-Museum in Bielefeld genannt zu werden.

Mit Willi Godt als unserem Experten, Elke Feldhaus als Texterin, Lutz Grossmann als Fotograph und mir als Erstellerin und Koordinatorin der Online-Exponate hat sich schon eine kleine Arbeitsgruppe zusammengefunden. Es gibt noch viel zu tun. Daher veröffentlichen wir immer wieder ein paar Fotos auf dieser Seite mit der Bitte: Wenn euch dazu etwas einfällt oder ihr etwas beitragen möchtet, meldet Euch bei mir.

Heike Borgstedt

Und hier kommen auch schon die ersten Fotos: Hauben für wahrscheinlich „spezielle Anlässe oder Feierlichkeiten“. Wer weiß dazu mehr …